Anwender der XRangeEyelLounge:

Referenzen

»Die XRangeEye|Lounge überzeugt uns durch ihre Offenheit, Flexibilität und Stabilität. Aufgrund unserer Erfahrung eine starke Empfehlung!«

Mag. S. Eisner
Grünewald Fruchtsaft GmbH, Stainz

Aktuelle Produktversionen

New klXRangeEye Engine 7.7.28
New klXRangeEye Visualizer 6.2.11
New klXRangeEye Report 3.4.5
New klXRangeEye ManualInput 3.7.0
New klXRangeEye Messenger 3.3.5
XRangeEye Dispatcher 7.5.2
XRangeEye Event 6.1.3
XRangeEye Maintenance 1.4.3
XRangeEye LIMS 2.2.1
XRangeEye Storage 6.1.0

Version 7.7.28

Veröffentlicht am 19. Juni 2020

Fehlerbereinigungen:
  • Import von Prozessdaten mit ungleicher Anzahl an Datensätzen je Variable in einer einzelnen CSV-Datei führte dazu, dass manche Variablen nicht vollständig importiert wurden.
Treiber-Updates:
  1. ASCII-Treiber:
    • Neue Option »Daten sortieren«, damit gelesene Datensätze aus mehreren Dateien vor der Übergabe an die Core-Engine chronologisch aufsteigend sortiert werden können.

Version 7.7.27

Veröffentlicht am 15. Juni 2020

Fehlerbereinigungen:
  • Das Anwendungszertifikat kann nicht erzeugt werden, wenn das Verzeichnis für Zertifikate nicht existiert.
  • Single-quoted Zeichenketten zur Adressierung von Variablen in Formeln waren nicht möglich.
Treiber-Updates:
  1. Panalytical SuperQ-Treiber:
    • Dateien mit speziellen Zeitstempel-Formaten (z.B. AM/PM) konnten nicht übernommen werden.
  2. OPC UA Treiber:
    • ACCVIO, wenn der OPC-UA Server kein Anwendungszertifikat während des Verbindungsaufbaus zur Verfügung stellt.

Version 7.7.26

Veröffentlicht am 20. Mai 2020

Neue Features:
  • Umstellung der internen Programmierumgebung auf C++ 2017 Standard.
  • Dynamische Sprachumschaltung der grafischen Benutzeroberfläche.
  • Hierarchisches, dreistufiges Kostenstellenmodell.
  • Die Größe der TCP-Sende- und Empfangspuffer kann nun auch in Bytes angegeben werden.
  • Die Watchdog-Funktionssteuerung für Treiber wurde direkt in die Engine eingebaut und die Fehlerausgabe beim Wiederherstellen der Verbindung der Treiber wurde verbessert.
  • Messwertedefinition: Einbau einer Abfrage beim Löschen einer Anlage, wobei zusätzlich sämtliche Tabellen angezeigt werden, in denen die Anlage eventuell noch referenziert wird.
  • Messwertedefinition: Referenzierte, nicht vorhandene Kostenstellen werden beim Massen-Import von Variablen automatisch in der Datenbank angelegt.
  • Der Dispatch-Dienst wird benachrichtigt, wenn in der Engine eine neue Anwendungslizenz aktiviert wird.
  • Große TCP-Nachrichten werden ab dieser Version in kleinen Einzelpaketen übertragen, wodurch der Speicherbedarf der Kommunikations wesentlich verringert werden konnte.
  • Prozessdaten-Import: Im CSV-Modus können nun Datum und Uhrzeit in der Quelldatei auch in getrennten Spalten enthalten sein.
Fehlerbereinigungen:
  • Verbesserung der Fehlerausgaben bei Problemen mit der TCP-Paketgröße.
  • Eigenschaften für Speichergrößen (KB, MB, etc.) konnten in den Programmeinstellungen nicht korrekt eingegeben werden.
  • Keine Fehlerausgabe, wenn der TCP-Puffer für die Übertragung von Stammdatensatz-Änderungsnachrichten zu klein war.
  • Synchronisationsprobleme in der TCP-Kommunikation zwischen Engine und einem eventuell vorhandenen Dispatch-Dienst.
  • Beim Hinzufügen von Variablen im Prozessdatenimport-Dialog wurden die Inhalte der parametrierten Zusatzspalten (Identität bis Status) nicht gemerkt.
  • Alphanumerische Variablen wurden beim expliziten Hinzufügen weiterer Variablen im Prozessdatenimport-Dialog nicht als solche erkannt.
  • Geschwungene Klammern in einer Python-Formel einer Variable (z.B. String format) wurden im Tooltip nicht angezeigt.
  • Umbau der Behandlung der Windows-Nachrichten WM_QUERYENDSESSION und WM_ENDSESSION, damit die Anwendung durch das Betriebssystem korrekt beendet werden kann.
  • Gelegentliche ACCVIO beim Start der Anwendung mit englischer Spracheinstellung.
  • SPS-Statistik: Die Anzeige der Anzahl an Adressen war bei asynchronen Datenquellen falsch.
  • Asynchrone Datenquellen: Fehler beim Setzen der Variablen-Daten in berechneten Variablen.
  • Messwertedefinition: Wenn am Beginn der Anlagenbezeichnung ein »\« angegeben war, wurde der Datensatz nicht importiert.
  • Messwertedefinition: Duplizieren von Variablen war nach dem Umbau auf hierarchisches Kostenstellenmodell nicht mehr möglich.
  • Messwertedefinition: Werte außerhalb des Messbereiches wurden in Falle von Alarm-Maximum nur hinsichtlich Messbereich-Maximum, nicht jedoch hinsichtlich Messbereich-Minimum geprüft. Als Folge dessen konnten keine weiteren Änderungen an betroffenen Variablen vorgenommen werden.
  • Messwertedefinition: Bei Änderung der Anzahl an Nachkommastellen im Register »Datenquelle« wurden eventuell vom Anwender bereits eingetragene Werte in den Bereichsfeldern (Min/Max) immer mit dem Ursprungswert des Datensatzes überschrieben.
  • Messwertedefinition: Wenn von einem Anlage- oder Datenquellen-Knoten auf eine Variable einer asynchronen Schnittstelle gewechselt wurde, dann war die Eingabe eines Abtastintervalls möglich.
  • Messwertedefinition: ACCVIO wenn weniger als vier Zeilen in der EXCEL-Importdatei vorhanden sind, oder wenn weniger als drei Kopfzeilen genutzt werden.
  • Messwertedefinition: Pfade für Anlagenverzeichnisse waren auf 65 Zeichen beschränkt. Nun wird explizit jeder einzelne Teil des Anlagenpfades auf Gültigkeit und Länge geprüft.
  • Messwertedefinition: Ein Backslash in der Variablenbezeichnung wird nun automatisch durch einen Slash ersetzt.
  • Messwertedefinition: Bei Spontanwerten wurden im automatischen Import die Datenreduktion und die Absolutwertangabe bei der Datenreduktion irrtümlich aktiviert.
Treiber-Updates:
  1. ASCII-Treiber:
    • Neue Option »Einzelzeilen-Modus« zur Vereinfachung der Berechnung von Daten aus Textdateien über eine virtuelle Datenquelle.
    • Variablen mit Adressen größer als 512 Zeichen können ab dieser Version genutzt werden.
  2. SIEMENS S7-Treiber:
    • Speicherleck beim zyklischen Verbindungsaufbau zu einer temporär nicht erreichbaren Steuerung.
  3. Classic OPC DA Treiber:
    • Speicherleck in den OPC Core Components, wenn die Protokollierung von Ereignissen im Treiber aktiviert ist.
    • Gelegentlich auftretende ACCVIO beim Ändern von Variablen oder beim Beenden der Anwendung.
  4. OPC UA Treiber:
    • Vereinfachung der Suche nach UA-Endpunkten (Discovery-Service) auf einem Server über eine neue Benutzeroberfläche.
    • Adressen mit einem »|« im ItemIdentifier wurden mit eine Adressfehler gestoppt (z.B. bei Siemens OpenPCS7).
  5. UDP Treiber:
    • Berechnungen auf Basis von alphanumerischen Quell-Adressen ermöglicht.

Version 7.7.18

Veröffentlicht am 20. Februar 2019

Neue Features:
  • Update der OPC Core Components auf Version 3.00.107.
  • Update des ODBC-Treibers auf Microsoft ODBC Driver 17 for SQL Server.
Fehlerbereinigungen:
  • Vollständiger Ausfall der Datenaufzeichnung bei administrativen Fehlern im SQL-Server (z.B. Transaktionsprotokoll voll, Festplattendefekt, etc.).
  • Die Anzeige »SPS-Statistik« springt beim Klick auf die Kopfzeile automatisch in den Gruppierungsmodus und Spalten können entfernt werden.
  • Verbesserung der Fehlerausgabe bei Speichermangel während des Registrierens von Variablen.
  • Der Hintergrundprozess zur Datenspeicherung wird ständig mit Ausnahme beendet.
  • Messwertedefinition: Die Anzeige der Einheit beim Wechsel des Absolut-/Relativ-Kennzeichens war nicht korrekt.
  • Messwertedefinition: Die Einheit »<Keine>« wurde irrtümlich neben dem Absolut-/Relativ-Kennzeichen angezeigt.

Version 7.7.16

Veröffentlicht am 12. Dezember 2018

Neue Features:
  • Ausgabe der Anzahl an eindeutigen Adressen einer Datenquelle, die tatsächlich gelesen werden, in der Ansicht »SPS-Statistik«.
  • Funktionstest des Mailversands in der Engine im Dialog »Globale Optionen«.
  • Beim Starten bzw. Stoppen einzelner Variablen wird die ID der Variable im Meldungsfenster angezeigt.
Fehlerbereinigungen:
  • ACCVIO beim Beenden der Engine, wenn die Mail-Benachrichtigung aktiv war und ein Fehler beim Senden auftrat.
  • Änderungen an Variableneinstellungen beim Nachverdichten wurden nicht in die Änderungshistorie der betroffenen Variablen übernommen.
    ACHTUNG: Benötigt ein Datenbank-Update!
  • Datennachverdichtung bei Tabellen ohne Inhalt wurde nicht verhindert.
  • Der UAC-Level der Anwendung wurde im Manifest der Programmdatei falsch angegeben.
  • PVO-Dateien wurden manchmal ins Installationsverzeichnis der Engine geschrieben.
  • Adressen einer Datenquelle, die in unterschiedlichen Abtastintervallen enthalten sind, wurden zu bestimmten Zeitpunkten mehrfach gelesen.
  • Datensätze von Prozessvariablen wurden bei Kurzzeitausfällen mit der Dauer von nur einem einzigen Lesezyklus nicht korrekt abgespeichert.
  • Bei Systemen mit ORACLE-Datenbanken als Backend konnte die Offline-Datei nicht zur Gänze abgearbeitet werden, wenn Werte mit übergroßen Zahlen von der Datenquelle empfangen wurden.
  • Messwertedefinition: Das Erweitern der Bäume beim Aktivieren eines Filters dauerte unverhältnismäßig lange.
  • Messwertedefinition: Wenn das Aktualisieren eines Bezeichners im Baum in der Datenbank fehlschlug, wurde trotzdem der neue Bezeichner im Baum angezeigt.
  • Messwertedefinition: Wenn das Duplizieren einer Variable fehlschlug, dann war kein Selektionswechsel mehr in den Bäumen möglich.
  • Messwertedefinition: »Als Spontanwert behandeln« war in der englischen Version nicht sichtbar.
  • Messwertedefinition: Zählerdaten konnten nicht als diskrete Werte erfasst werden.
  • Messwertedefinition: Eine Prozessvariable mit aktiver Datenverdichtung und eingetragenen Validierungsgrenzwerten bzw. Ersatzwerten ließ sich nicht ändern.

Version 7.7.13

Veröffentlicht am 4. Oktober 2018

Neue Features:
  • Neuer Befehl »Auskommentieren umschalten« im Formel-Editor des Prozessvariablen-Dialogs, um mehrere Zeilen des Codes schnell ein- oder auskommentieren zu können.
Fehlerbereinigungen:
  • Befehle des Kontextmenüs im Formel-Editor des Prozessvariablen-Dialogs wurden nicht ausgeführt.
  • Für Spontanwerte konnten keine Dezimalstellen und auch Keine Warn-, Alarm- und Validierungsgrenzen angegeben werden.
  • ACCVIO wenn das Abtastintervall via Formel mittels »engine.setSampleRate()« bzw. »engine.setDefaultSampleRate()« verändert wurde.
  • Unteranlagen konnten nicht zu einer Anlage vom Typ »Produktioneinheit« hinzugefügt werden.
    ACHTUNG: Benötigt ein Datenbank-Update!

Version 7.7.12

Veröffentlicht am 18. September 2018

Neue Features:
  • Ausgabe der maximalen TCP Sende- und Empfangspaketgröße je Client in der Ansicht »TCP-Clients«.
Fehlerbereinigungen:
  • Überlauf und gelegentliche ACCVIO, wenn im TCP-Server die Nachrichtengröße die interne Puffergröße überstiegen hat.
  • Die durchschnittliche Paketgröße in der Client-Statistik zeigte negative Werte.
  • Man konnte nur mehr Zeitspannen zwischen 100 und maximal 3600 Millisekunden für das Aktualisierungsintervall der TCP-Clients angeben.
  • Ein Fehler beim Zuweisen von Variablen zu Abtastintervallen nach einer Intervallsänderung wurde behoben.
Treiber-Updates:
  1. ASCII-Treiber:
    • Bei ERROR_SHARING_VIOLATION (Windows Fehler 32) wird nun auch mehrfach versucht, die Datei zu öffnen. Bisher war das nur bei ERROR_LOCK_VIOLATION der Fall.
  2. Erweiterter ASCII-Treiber:
    • Bei ERROR_SHARING_VIOLATION (Windows Fehler 32) wird nun auch mehrfach versucht, die Datei zu öffnen. Bisher war das nur bei ERROR_LOCK_VIOLATION der Fall.
  3. SuperQ-Treiber:
    • Bei ERROR_SHARING_VIOLATION (Windows Fehler 32) wird nun auch mehrfach versucht, die Datei zu öffnen. Bisher war das nur bei ERROR_LOCK_VIOLATION der Fall.
  4. Siemens S7-Treiber
    • Einbau einer Heartbeat-Funktion, die in zyklischen Abständen z.B. ein Bit in der Steuerung zwischen 0 und 1 umschaltet.
  5. Classic OPC-Treiber
    • Explizite Anforderung der Daten vom Gerät beim Start des OPC-Servers (Direktzugriff ohne Cache).

Version 7.7.10

Veröffentlicht am 8. August 2018

Fehlerbereinigungen:
  • Keine Protokollierung wenn bei einer neu installieren Engine niemals der globale Optionen-Dialog geöffnet wurde.
  • Auf Chargenvariablen basierende, virtuelle Variablen hatten einen falschen Zeitstempel.
    ACHTUNG: Benötigt ein Datenbank-Update!
  • ACCVIO beim Beenden der Engine, wenn berechnete Variablen editiert wurden.
  • ACCVIO nach Doppelklick auf Seitüberschrift in Ansicht Tabellen-Speicherbedarf.
  • Löschen von Geräten ohne zu Grunde liegenden Registry-Einträgen war nicht möglich.
  • Veraltete Werte wurden bei Variablen aus Handeingaben nach dem Neustart der Engine angezeigt.
  • Beim Neustart einer Datenquelle wurden sämtliche berechneten Variablen mit dem Fehler »Berechnungsmodul ist nicht verfügbar« gestoppt (Rückentwicklung der Version 7.7.9).
  • Berechnete Variablen wurden nach dem Empfang von Werten außerhalb der verarbeitbaren Bereichsgrenzen gestoppt.
  • Alphanumerische Variablen an asynchronen Datenquellen zeigten nach dem Neustart keinen Aktuellwert an.
Treiber-Updates:
  1. Siemens-S7:
    • Neue Option »Zeitsynchronisation« zum Abgleich der SPS-Zeit mit der aktuellen Uhrzeit des PC.

Version 7.7.6

Veröffentlicht am 25. Juni 2018

Fehlerbereinigungen:
                  • ACCVIO beim Versenden von Datenquellen-Unterbrechungsnachrichten via Mail, wenn Unterbrechungen rasch hintereinander erfolgten.
                  • Variablen wurden im Prozessvariablen-Explorer nicht richtig sortiert, wenn deren Name geändert wurde.

Version 7.7.5

Veröffentlicht am 12. Juni 2018

Fehlerbereinigungen:
                  • Berechnung von Spontanwerte-Variablen zu Summenvariablen funktionierte nicht, da der Zeitstempel von Spontanwerten intern verändert wurde.
                  • Eine Variablenanzahl-Lizenzerweiterung wurde nicht dynamisch in der Anwendung übernommen.
                  • Client-Anwendungen konnten sich nicht anmelden oder keine Variablen registrieren, wenn die Engine ohne gültige Datenbank-Verbindung gestartet wurde.
                  • Messwertedefintion: Beim Ändern von Variablen vom Typ »Analog« auf »Status« wurde die Anzahl an Nachkommastellen irrtümlich auf zwei gesetzt.
Treiber-Updates:
                  1. ASCII-Treiber:
                    • Unterstützung einer optionalen Verzögerung zwischen Erkennen neuer Daten und Öffnen der Datendatei.
                  2. Asynchroner ODBC-Treiber:
                    • Ein Verbindungstest für einen bereits existierenden Treiber mit korrekten Verbindungseinstellungen schlug fehl.

Version 7.7.2

Veröffentlicht am 3. April 2018

Achtung: Zur Auswertung von Daten ist ab dieser Version unbedingt der XRangeEye|Visualizer 6.0 erforderlich!

Neue Features:
                  • Messwertedefinition: Parametrierung von Kostenstellengruppen und Kostenstellen.
                  • Messwertedefinition: Festlegen der Darstellungsreihenfolge von Anlagen.
                  • Messwertedefinition: Erweiterter Dialog zur Eingabe von Anlagen inklusive Anlagentyp und Verweis auf Kostenstellen.
                  • Messwertedefinition: Filtern von Datensätzen zum Suchen und schnellen Finden von Variablen.
                  • Standort-Abhängigkeit von Engine und Messwertedefinition.
                  • Verbesserung der dynamischen Benachrichtigung sämtlicher Änderungen an den Stammdaten innerhalb der Engine.
                  • Die Dauer für das Speichern von Prozessdaten in der Datenbank kann vom Anwender eingestellt werden, wodurch Fehler beim Speichern zumindest über eine Zeitüberschreitung erkannt werden können.
                  • Integration der neuen Benutzerverwaltung für Visualizer 6.0.
                  • Das Versenden von Mails im Fehlerfall lässt sich nun für eine konfigurierbare Zeit unterdrücken.
Fehlerbereinigungen:
                  • Änderungen an Prozessvariablen werden nicht übernommen, wenn die Anwendung beim Start keine Verbindung zur Datenbank aufbauen kann.
                  • Prozessdaten-Nachverdichtung: Falscher Status der Werkzeugleistenknöpfe für die Verdichtungsvorschau-Kurven nach dem Neuladen, wenn eine Kurve vorher ausgeblendet wird.
                  • Bei asnychronen Datenquellen werden Einstellungen gespeichert, obwohl der Erzeugungsprozess für die Datenquelle durch den Anwender abgebrochen wird.
                  • Das Dateisystem-Caching für Offline-Dateien wurde generell deaktiviert.
                  • Wenn Variablen gelöscht werden, die aktuell von einem Client für Online-Übertragung registriert sind, dann werden diese nicht aus internen Listen der Engine entfernt.
                  • Deadlock beim automatischen Beenden einer Visualizer-Anmeldung in Folge einer Lizenzüberschreitung.
                  • Die Anwendung stürzt beim Beenden immer ab, wenn berechnete Variablen mittels Prozessvariablen-Definition innerhalb der Engine editiert werden.
                  • Puffergrößen für Nachrichten und FreeBuffers wurden nicht an den internen TCP-Server weitergegeben.
                  • Die Eigenschaft »Maximale Nachrichtengröße« wurden im Optionen-Dialog manchmal nicht übernommen.
                  • Bei jeder TCP-Nachricht, die versandt wird, wird nun der korrekte Sendezeitstempel eingetragen.
                  • Das Berechnen von virtuellen Variablen über mehrere Datenquellen hinweg war wegen falscher Python-Environment-Verwendung nicht möglich.
                  • Virtuelle Schnittstellen wurden zu früh gestartet und zu spät gestoppt. Die gepufferten Werte von Standardvariablen für virtuelle Variablen wurden beim Stoppen nicht geschrieben, da zu früh der Puffer geleert wurde.
                  • Änderungen am Abtastintervall berechneter Variablen führten im schlimmsten Fall zum Stoppen der Aufzeichnung.
                  • Die Option /nostore der Kommandozeile wurde im Programm nicht ausgewertet und in weiterer Folge auch nicht verwendet.
                  • Spontanwerte werden für das Berechnen wie diskrete Werte behandelt und bei Verwendung in virtuellen Variablen nicht mehr linear interpoliert.
                  • Es wurde keine Fehlermeldung ausgegeben, wenn durch falsche Einstellungen Prozessdaten nicht importiert werden konnten.
                  • ACCVIO, wenn während des Schließens der Mauszeiger über einer Variable im Baum steht.
Treiber-Updates:
                  1. Classic OPC:
                    • Unterstützung der transparenten Anbindung redundanter OPC-Tunnel mit automatischer Umschaltung bei Teilausfällen.
                  2. Engine zu Engine Koppler:
                    • Neuer Treiber zur unidirektionalen Verbindung zweier Engine-Instanzen.

Version 7.6.1

Veröffentlicht am 15. Mai 2017

Neue Features:
                  • Im Dialog »Datenverdichtung schätzen« kann nun direkt die permanente Übernahme der Verdichtungsparameter ausgewählt werden.
                  • Neue globale Option »Maximal übersprungene Speichervorgänge« zur Steuerung der Erfassung von asynchronen Datenquellen während eines Ressourcenengpasses.
                  • Aktuelle Einstellungen der Anwendung, die nicht in der Datenbank gespeichert werden, können nun explizit über die Anwendung gesichert und wiederhergestellt werden.
                  • Aktuelle Einstellungen der Anwendung werden bei jeder Änderung an Treibern und/oder globalen Optionen automatisch gesichert, sofern der angemeldete Benutzer das Privileg zum Sichern von Einstellungen der Windows-Registrierung besitzt.
                  • Unterstützung für einen optional erhältlichen Überwachungsdienst zur allgemeinen Erhöhung der Ausfallssicherheit der Anwendung. Der Dienst startet die Anwendung neu, wenn Sie wegen eines Absturzes nicht gestartet ist, wenn sie auf Anfragen des Dienstes nicht reagiert oder wenn Sie vom Betriebssystem als nicht ausführbar markiert wurde (»Keine Rückmeldung«).
                  • Die Zeitsynchronisation steht nun nur mehr dann zur Verfügung, wenn der angemeldete Anwender, unter dem die Anwendung ausgeführt wird, das Privileg zum Ändern der Systemzeit besitzt. Andernfalls wird diese Option deaktiviert.
                  • Hardware-Treiber können nun die Anwendung bei speziellen Ereignissen unaufgefordert informieren. Erfordert einen Austausch sämtlicher Hardware-Treiber!
                  • Vollständige Überarbeitung der Ansicht »Prozessvariablen-Definition« und Einbau einer Werkzeugleiste an Stelle der Druckknöpfe.
                  • Verschieben von Anlagen in der Ansicht »Prozessvariablen-Definition«.
                  • Vollständige Überarbeitung der Ansicht zur Bearbeitung von Einheiten und Erweiterung der Eigenschaften von Einheiten für die Energiemanagement-Software.
                  • Neue Eigenschaft »Bemerkung« für Prozessvariablen.
Fehlerbereinigungen:
                  • ACCVIO in der Anwendung, wenn der Python-Interpreter eine undefinierte Ausnahme auslöst.
                  • Keine Fehlerausgabe in der Ansicht »Tabellen-Speicherbedarf«, wenn die Abfrage in der Datenbank nicht erfolgreich ausgeführt werden kann.
                  • Verbesserung der Performance beim Laden der Daten für die Ansicht »Tabellen-Speicherbedarf« (SQL-Server Version).
                  • In bestimmten Fällen wird die Verbindung zur Hardware zyklisch neu aufgebaut, obwohl die Verbindung in Ordnung ist.
                  • Anpassung der Grenzwerte in der Ansicht »Systemmonitor«.
                  • In der englischen Version lässt sich der Dialog zum nachträglichen Import von Prozessdaten nicht öffnen.
                  • Der Dialog zum Entsperren der Anwendung wird in der englischen Version mit deutschen Bezeichnern dargestellt.
                  • Die Anwendung friert ein, wenn der Optionen-Dialog geöffnet oder geschlossen wird, während das Speichern der Prozessdaten im Hintergrund läuft.
                  • Für numerische Eigenschaften im Optionen-Dialog können nicht plausible negative Werte eingegeben werden.
                  • ACCVIO beim Beenden der Anwendung, wenn während der Laufzeit zumindest einmal die Ansicht zur Prozessvariablen-Definition geöffnet wurde.
                  • Hohe CPU-Nutzung, wenn die Ansichten »TCP-Clients« oder »SPS-Statistik« geöffnet und sichtbar sind.
                  • Ein Ablauf- und Darstellungsproblem beim Zoomen von Messdaten in der Ansicht »Prozessdaten komprimieren« wurde behoben.
                  • Die Eigenschaften-Dialoge von Datenquellen und Variablen können durch Doppelklick auf Einträge im Prozessvariablen-Explorer trotz gesperrter Anwendung geöffnet werden.
                  • ACCVIO in Python26.dll beim Prüfen der Skript-Syntax in der Ansicht Prozessvariablen-Definition.
Treiber-Updates:
                  1. Classic OPC:
                    • Unterstützung der transparenten Anbindung redundanter OPC-Tunnel mit automatischer Umschaltung bei Teilausfällen.
                    • Durchsuchen des OPC-Adressraumes direkt im Einstellungsdialog des Treibers.
                    • Testen der Verbindung direkt im Einstellungsdialog des Treibers und Ausgabe sämtlicher Fehler, die während des Tests auftreten.
                    • ACCVIO beim Schließen einer redundanten Datenquelle, wenn kein Standby-System konfiguriert ist.
                    • Sporadisch hängende Datenquellen beim Systemstart, wenn mehr als eine OPC-Datenquelle in der Anwendung instanziert wird.

Version 7.5.3

Veröffentlicht am 11. November 2016

Fehlerbereinigungen:
                  • ACCVIO, wenn eine Importdatei größer als 2 GB im Import-Dialog geladen wurde.

Version 7.5.2

Veröffentlicht am 20. Oktober 2016

Fehlerbereinigungen:
                  • Das Verschieben einer, in einer virtuellen Variable referenzierten Variable auf eine andere Datenquelle, führte zum Stoppen der virtuellen Variable. Ein neuerlicher manueller Start der virtuellen Variable war nicht mehr möglich. Der Zustand der referenzierten Quellvariable wurde mit »Aktueller Zustand=5« in der protokollierten Warnmeldung angegeben.
                  • ACCVIO, wenn der Zustand der Engine nach einem Ausfall beim Hochfahren aus den Sicherungsdateien wiederhergestellt wurde und keine Verbindung zur Datenbank bestand. Dieser Fehler trat nur in der Oracle-Version bei Verwendung eines Instant-Client der Version 10.2.0.4 auf.
                  • DIe Laufzeitattribute einer geänderten Quellvariable wurden nicht korrekt übernommen. Dieses Problem betraf nur Variablen, die zur Laufzeit von einer Datenquelle auf eine andere verschoben wurde.
                  • Beim Hinzufügen einer Variable im Import-Dialog wurde ein unvollständiger Name für die Variable angezeigt.
                  • Die Standard-Einstellungen für DCOM waren falsch.
                  • Der Menüpunkt zum Erzeugen virtueller Datenquellen wurde trotz vorhandener gültiger Lizenz nicht freigegeben.
                  • Variablen von Datenquellen, die keine Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung benötigen, konnten nicht berechnet werden, wenn die Adresse einer Quellvariable auch Kleinbuchstaben enthielt.
                  • Kleine Verbesserungen an der Protokoll-Ausgabe.
                  • ACCVIO beim Speichern von Prozessdaten, da auf interne Puffer nicht synchronisiert von unterschiedlichen Hintergrundprozessen zugegriffen wurde.
                  • Weitere kleinere Fehlerbehebungen …
Treiber-Updates:
                  1. MODBUS:
                    • Wenn bei einem Lesevorgang eine ungültige Adresse angegeben wurde, dann baute der Treiber die Verbindung zur Datenquelle ab und kurz danach wieder auf. Nun wird der korrekte Status RTS_INVALIDADDRESS für die Variable zurückgegeben und die Variable daraufhin in der Engine gestoppt.
                  2. ASCII:
                    • Die eingelesenen Datenzeilen wurden vor der Verarbeitung immer getrimmt. Dadurch konnte es vorkommen, dass Spalten die durch Tabulatoren getrennt waren, entfernt wurden.
                  3. Extended ASCII:
                    • Neue Eigenschaften für zu verwendende Sprache und Zeichensatz beim Verarbeiten der Quelldatei.

Version 7.5

Veröffentlicht am 28. Juni 2016

Neue Features:
                  • Einfacher Direkt-Import von Prozessdaten aus CSV-Dateien.
                  • Neuer Befehl »Anwendungslizenzen neu laden«.
                  • Verwendung eines Zirkularpuffers für die Online-Datenübertragung an angemeldete Clients zur Vermeidung von Speichermangel beim Puffern der Online-Daten.
                  • Neuer Status »RTS_FORCED« für berechnete Variablen. Bei Übergabe dieses Status wird die Speicherung des als gültig angenommenen Wertes forciert.
                  • Neue Eigenschaft »engine.sampleRate« zur Verwendung in berechneten Variablen.
                  • Änderungen an Prozessvariablen werden nun auch in der Ansicht »Tabellen-Speicherbedarf« automatisch übernommen.
Fehlerbereinigungen:
                  • Unterdrücken doppelter Adressabfragen bei Treibern mit Adresssyntax, die Groß- und Kleinschreibung nicht unterscheiden (Siemens S7, MODBUS, etc.).
                    Erfordert einen Austausch sämtlicher Hardware-Treiber!
                  • Verbesserung der Fehlerausgabe beim Starten virtueller Variablen. Es werden nun die Quellvariablen angezeigt, die einen Start der virtuellen Variable verhindern.
                  • ACCVIO beim Start der Anwendung, wenn fehlerhafte oder veraltete virtuelle Variablen vorhanden waren.
                  • Virtuelle Variablen auf Basis diskreter Analogwerte aus asynchronen Datenquellen (z.B. Konstanten) beginnen nicht zu rechnen.
                  • Zur Laufzeit geänderte Berechnungsvorschriften werden in sehr seltenen Fällen nicht übernommen.
                  • Beim Schätzen der Nachverdichtung werden die Originaldaten nicht im Fenster »Prozessdaten komprimieren« dargestellt.
                  • Speicherleck, wenn das Öffnen einer synchronen Datenquelle nicht erfolgreich ist.
                  • Datenquellen werden ständig gestarten, obwohl ein internes Problem das Öffnen permanent verhindert.
                  • Die Nachverdichtung von Prozessvariablen hat eine ausgeschaltete Datenreduktion nicht berücksichtigt.
                  • Zieldateien einer Auslagerung haben die falsche Dateierweiterung .7z an Stelle von .zip.
Treiber-Updates:
                  1. Alle:
                    • Groß- und Kleinschreibung von Adressangaben werden nun für jeden einzelnen Treiber gesondert behandelt, um doppeltes Erfassen derselben Adressen zu verhindern.
                  2. ASCII:
                    • »\t« wird nun als Trennzeichen im Zeitformat korrekt behandelt.
                  3. Extended ASCII:
                    • »\t« wird nun als Trennzeichen im Zeitformat korrekt behandelt.

Version 7.4.2

Veröffentlicht am 05. April 2016

Neue Features:
                  • Virtuelle Schnittstellen und Datenquellen können nun einfach über einen Benutzeraktion angelegt werden.
                  • Neue Option »VirtualBufferRecordSize« zur dynamischen Bestimmung der Puffergrößen der Quellvariablen, die zur Berechnung einer virtuellen Variable herangezogen werden.
                  • Neue Kategorie »Anwendungszertifikat« im Eigenschaften-Dialog. Dieses Zertifikat wird bei Verwendung von OPC-UA Datenquellen benötigt.
                  • Die in der XRangeEye|Lounge bekannten Anwendungen werden von nun an zu Beginn aus der Datenbank geladen.
                  • Lizenzinformationen der Client-Anwendungen werden nur mehr beim Start der Anwendung ausgelesen. Dadurch ist die Bearbeitungszeit beim Verbindungsaufbau von Client-Anwendungen stark reduziert worden.
                  • Die Kennwörter für die Datenbank können nun vom Kunden frei vergeben und in der Anwendung konfiguriert werden. Kennwörter werden verschlüsselt in geschützten Bereichen gespeichert.
                  • Neue Eigenschaft »engine.maxCounterDiff« zur Verwendung in berechneten Variablen.
                  • Verbesserte Fehlerausgabe im Zusammenhang mit syntaktisch fehlerhaften virtuellen Variablen.
                  • Python-Variablen, die in einer berechneten Variable verwendet werden, sind ab sofort lokale Variablen. Seiteneffekte bei Verwendung gleichlautender Python-Variablen in unterschiedlichen berechneten Engine-Variablen gehören damit der Vergangenheit an.
                  • Neuer Startparameter »-rmlic«, der eine vorhandene Lizenz der Anwendung löscht und die XRangeEye|Engine wieder in den Demo-Modus zurückversetzt.
Fehlerbereinigungen:
                  • Der Schließen-Knopf konnte während des Schließens mehrfach gedrückt werden. Das führte in weiterer Folge zum vollständigen Blockieren der Anwendung.
                  • In der englischen Vesion wurden einige Zeichenketten in deutscher Sprache dargestellt.
                  • ACCVIO beim Start der Anwendung, wenn fehlerhafte oder veraltete virtuelle Variablen vorhanden waren.
                  • Virtuelle Variablen wurden im Prozessexplorer als gestartet gekennzeichnet, obwohl sie z.B. wegen Syntaxfehlern nicht gestartet werden konnten.
                  • Nach dem Stoppen von Datenquellen bzw. Variablen behielten Python-Variablen irrtümlich ihren Wert bis zum Neustart der Datenquelle/Variable und führten damit zu unerwarteten Ergebnissen.
                  • »engine.last« funktionierte bei Variablen aus asynchronen Datenquellen nicht.
                  • Der letzte Startzeitpunkt einer Datenquelle wurde nicht an Clients übertragen, wenn diese Informationen zu Datenquellen angefordert haben.
                  • Diverse Dialoge, die über das Fenster »Tabellen-Speicherbedarf« geöffnet werden, wurden in der englischen Version nicht angezeigt.
Treiber-Updates:
            1. MODBUS:
              • ACCVIO beim Lesen von Zeichenketten, wenn die Adresse der Zeichenkette im hex-Format angegeben wurde.
              • Neue Option »SwapStringBytes« für Zeichenketten.
            2. ASCII:
              • UTF-codierte Dateien ohne BOM wurden inhaltlich nicht korrekt ausgelesen.
              • »\t« wird nun als Trennzeichen korrekt behandelt.
            3. SIEMENS-S7:
              • ACCVIO, wenn eine ungültige Adresse beim Lesen der Daten verarbeitet wird.
              • Adressen im Format DBxxx.DBRyyy wurden nicht gelesen.
              • Erweiterung der Protokollierung für spezielle Fehlersuche.
              • Unerklärliche sporadisch auftretende überhöhte Werte oder Nullwerte wurden gelesen. Zur Behebung des Fehlers muss die Datei AGLink40.dll Version 4.7.0.7 vom Oktober 2014 wieder verwendet werden.